Presseinformation

13.03.2019

Facebook, Twitter und neu auch Instagram – die Stadt Brandenburg an der Havel in den sozialen Netzwerken

Die Stadt Brandenburg an der Havel ist in den wichtigsten sozialen Netzwerken vertreten
@stadt_brb Instagram-Profil der Pressestelle
Instagram-Post von @waswillstdulernen

Bürgernähe hat in der heutigen Zeit auch mit der Erreichbarkeit über soziale Medien zu tun“, erklärt Oberbürgermeister Steffen Scheller zum Start des neuen Instagram Profils (@Stadt_BRB) der Stadt Brandenburg an der Havel. Instagram ist neben Facebook und Twitter nun das dritte soziale Netzwerk, welches die Pressestelle der Stadt Brandenburg an der Havel mit Neuigkeiten aus dem Rathaus und dem Stadtleben pflegt.

Vor drei Jahren hat die Stadt Brandenburg zunächst mit einem Twitter-Profil (@Stadt_BRB) und kurz darauf mit einer Facebook Fanseite (@StadtBrandenburg) ihre Aktivität in den sozialen Medien begonnen und seither viele positive Erfahrungen gesammelt. „Mit über 600 Twitter Followern und über 3000 Facebook Fans haben wir die Reichweite unserer Meldungen deutlich erhöht. Wir freuen uns über zahlreiche Interaktionen mit unseren Beiträgen und gehen auch gern auf Fragen und Anregungen über Kommentare und direkte Nachrichten ein“, berichtet Susanne Wiegner, Social Media Koordinatorin, aus dem Tagesgeschäft. „Die sozialen Medien sind damit zu wichtigen Stützen der Online Kommunikation geworden und ergänzen das Informationsangebot der Internetseite unter www.stadt-brandenburg.de.“

Neu ist auch der Instagram-Account der Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen.“ (@waswillstdulernen), die vom Projektbüro der Wirtschaftsregion Westbrandenburg getragen und von der Wirtschaftsförderung der Stadt Brandenburg unterstützt wird. Aus Befragungen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde deutlich, dass Instagram in den vergangenen Jahren zum wichtigsten Online-Kanal der zentralen Zielgruppe der Ausbildungskampagne aufgestiegen ist.

Der neue Instagram-Account @waswillstdulernen wird - in Ergänzung zu den bisherigen Aktivitäten der Kampagne, unter anderem auf Facebook (@waswillstdulernen) und Twitter (@AzubiWeb) – die Zielgruppe der Ausbildungsinteressierten und Auszubildenden regelmäßig auf der bildlastigen Social Media-Plattform über die vielfältigen beruflichen Perspektiven in der Region informieren. Ziel ist die Sensibilisierung der Auszubildenden für die in der Region ansässigen Unternehmen und deren Ausbildungsmöglichkeiten. Auch die kommenden Unternehmensbesuche und der Berufemarkt sollen auf dem Kanal beworben und dokumentiert werden. Die Wirtschaftsförderung lädt Unternehmen, Bildungsträger und Ausbildungseinrichtungen ein, sich aktiv in die Online-Kommunikation einzubringen.

Wer in den sozialen Medien nach städtischen Einrichtungen sucht, findet ein breites Spektrum: Die Feuerwehr hat eine Facebook Fanseite und ging erfolgreich beim #Twittergewitter im Februar 2019 mit einem eigenen Twitter-Profil an den Start. Das Marienbad Brandenburg pflegt gleich fünf soziale Profile. Die Städtische Tourismusgesellschaft STG ist erfolgreich auf Facebook und Instagram aktiv. Vor allem Einrichtungen mit Fokus auf jüngere Zielgruppen, wie die Kinder- und Jugendbibliothek, der Krugpark und der Erzieherische Kinder- und Jugendschutz, sind bereits seit Jahren auf Facebook vertreten.